Auch heute habe ich wieder eine Food Tour mit eingestreuten Informationen zur Kultur, allerdings mit einem höheren Anteil an indischen Einflüssen. Wir haben einen sehr sympathischen Guide und auch wieder eine feine kleine Gruppe an Teilnehmenden.
Wir begehen einen Markt, an dem gefühlt so alles zu kriegen ist, was wahrscheinlich daran liegt, daß Singapur durch den riesigen Hafen so gut vernetzt ist, und weiterhin die Einwanderer aus allen Ecken der Welt für genügend Nachfrage nach… allem… sorgen. Der Bereich mit den Durian ist auf 10m zu erschnüffeln.
Fast alles, was wir serviert bekommen, ist sehr lecker und reichhaltig. Unser guide ordert bewusst mehr, als wir jemals essen könnten, denn das überschüssige Essen wird noch vor Ort an Bedürftige gespendet. Dazu gibt es entsprechende Helfer direkt in den Hawker Centers, die von den Guides besucht werden, die die Spenden direkt annehmen und verteilen. Finde ich gut!












Wir besuchen an dem Tag auch ein paar Tempel. Auch sehen wir die Straße der Toten, in die sich damals die Menschen zum Sterben zurückzogen – direkt umgeben von Geschäften für Särge, Grabbeigaben, und was man sonst so braucht. Da hier meistens die Armen zum Sterben hinkamen, gab es praktisch keinerlei medizinische Versorgung.

In Little India besuchen wir das große Kaufhaus, auf dem eine ganze, riesige Etage indischen Kleidern in allen Varianten vorbehalten sind. Es müssen zigtausende sein…! Direkt vor Ort sind auch Änderungsschneidereien, denn die Kleider werden alle in Einheitsgröße importiert und vor Ort angepasst – angeblich in weniger als einer Stunde…
Nach der Food Tour lande ich in einer modernen Mall und staune: Es führt ein Fahrradweg 🚲 mitten durch die Mall!! 😯
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